Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Does Better Pre-Migration Performance Accelerate Immigrants Wage Assimilation?

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

  • Jahn, Elke

Mitarbeiterin / Mitarbeiter

  • Hirsch, Boris (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, LS für VWL, insb. Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik)
  • Hochfellner, Daniela
  • Toomett, Ott (Tartu University)

Projektstart

Januar 2012

Projektende

Juni 2014

Kurzbeschreibung

Dieses Papier analysiert die Lohnassimilation von (Spät-) Aussiedlern, die zwischen 1980 und 1997 nach Westdeutschland eingewandert sind. Hierzu nutzen wir einen einzigartigen administrativen Datensatz, der eine durch das Rentenversicherungssystem vorgenommene Bewertung des erwarteten Lohns von Immigranten zum Zeitpunkt der Einwanderung enthält. Wir zeigen, dass ein 10% höheres Lohnpotential zu einem 1,6% höheren Lohn in Deutschland führt. Wir werten dies als Hinweis darauf, dass Immigranten einen Teil ihrer Fähigkeiten, die sie vor der Einwanderung erworben haben, nach Deutschland transferieren können. Wir zeigen auch, dass die Lohnassimilation umso schneller erfolgt, je höher das Lohnpotential der Immigranten zum Zeitpunkt der Einwanderung ist. Unsere Ergebnisse sind sowohl im Einklang mit Komplementarität zwischen dem Humankapital vor Einwanderung und dem spezifischen Humankapitals des Gastlandes sowie mit einem U-förmigen Verlauf der Bewertung des beruflichen Humankapitals auf dem Arbeitsmarkt, das zunächst eine Abwertung erfährt und im Zeitverlauf wieder aufgebaut wird.

Projektziel

This paper analyzes wage assimilation of ethnic German immigrants to Germany

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
  • Tartu University
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, LS für VWL, insb. Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik

Projektstatus

Abgeschlossen
 

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