Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB

Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) versteht sich als Mittler zwischen Datenproduzenten und externen Datennutzerinnen und -nutzern. Unser Ziel ist es, den Zugang zu den Mikrodaten der BA und des IAB für die nicht-kommerzielle Forschung mit transparenten und standardisierten Regeln zu erleichtern. Gleichzeitig gewährleisten wir die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Normen.

Das FDZ ist eine Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Es untersteht der Institutsleitung des IAB.

Eine detaillierte Beschreibung der Serviceleistungen des FDZ befindet sich in der Rubrik 'Wir über uns'.

Aktuelle Zahlen des FDZ

Aktuell arbeiten 369 Nutzerinnen und Nutzer in 269 Projekten mit unseren Standarddaten über JoSuA.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles aus dem FDZ:

Die englische Version des FDZ Datenreports 03/2016 'Establishment History Panel 1975-2014'

Die englische Version des FDZ Datenreports 03/2016 'Establishment History Panel 1975-2014' von Alexandra Schmucker, Stefan Seth, Johannes Ludsteck, Johanna Eberle und Andreas Ganzer ist nun verfügbar.
>> FDZ Datenreport 03/2016 (EN)
(19.08.2016)

Stellenangebot als Fachkraft m/w (IAB-915/2016)

Im FDZ ist die Stelle einer Fachkraft zu besetzen.
>> Weitere Informationen
(16.08.2016)

Neuer Standort für Gastaufenthalte am University College London

Am University College London steht ab sofort ein weiterer FDZ-Standort für Gastaufenthalte zur Verfügung! Für Terminvereinbarungen zu Gastaufenthalten wenden Sie sich bitte direkt an die Kontaktperson vor Ort.
>> Weitere Informationen
(05.08.2016)

Beschränkung des verfügbaren Arbeitsspeichers (RAM) pro Nutzer auf 30 GB 

Aufgrund steigender Nutzungszahlen muss ab sofort eine Obergrenze des verfügbaren Arbeitsspeichers pro Nutzer bei 30 GB festgelegt werden. Dadurch wird verhindert, dass einzelne Prozesse übermäßig Arbeitsspeicher verwenden und damit den Ablauf anderer Rechenprozesse behindern. Wird im Programmablauf mehr als 30 GB an Arbeitsspeicher benötigt, kommt es zu einem Abbruch des Programms. Durch effiziente Programmierung kann die Menge des benötigten Arbeitsspeichers reduziert werden. Hinweise zur effizienten Programmierung finden sich in den Vorgaben des FDZ zur Nutzung von Datenfernverarbeitung und Gastaufenthalten mit JoSuA.
(05.08.2016)

Stata 14 ist für den Gastaufenthalt und die Datenfernverarbeitung am Forschungsdatenzentrum (FDZ) verfügbar.

Stata 14 steht von nun an für die Datenfernverarbeitung mittels Josua zur Verfügung und kann ebenfalls beim Gastaufenthalt genutzt werden.  Diese Version wird damit zur Standardversion. Dennoch wird Stata 13 übergangsweise weiterhin verfügbar sein. Bei Jobeinsendungen durch Josua wird ihnen eine Wahlmöglichkeit zwischen Stata 13 und Stata 14 als Option bereitgestellt.
Zudem sei zu beachten, dass es unter Stata 14 zu Problemen mit nicht- ASCII kommen kann (z.B. Umlaute). Do-Files und Datensätze, welche mit einer früheren Stata Version erzeugt wurden, können mit den folgenden Stata 14 Befehlen umgewandelt werden (vorausgesetzt Sie befinden sich im richtigen Verzeichnis):
unicode analyze *
unicode encoding set cp1252
unicode translate *
Danach sollten alle Dateien in dem Verzeichnis mit Stata 14 verwendbar sein. Bitte nutzen Sie diese Befehle während ihres Gastaufenthaltes oder wenn Sie ihre Dateien vorbereiten. Bei Jobs, welche über Josua eingeschickt werden, ist es nicht möglich diese Befehle zu benutzen. Sollte es wegen der Umstellung Probleme mit ihren Datensätzen in Josua geben, kontaktieren Sie uns bitte.
(05.08.2016)

Lärmbelästigung durch Umbauarbeiten

Wir möchten darauf hinweisen, dass momentan Umbauarbeiten am FDZ in Nürnberg erfolgen, wodurch es zur Lärmbelästigung bei Gastaufenthalten kommen kann.
(13.06.2016)

 

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